Die Arbeit geht ihm nie aus: Haustechniker Timo Bembennek feierte Jubiläum
Zu zehn Jahren Betriebszugehörigkeit möchten wir nicht nur gratulieren, sondern auch mehr über unseren Hausmeister erfahren.
Timo Bembennek hat 2015 als Hausmeister am LÖWENROT angefangen, heute führt er ein Team mit 15 festangestellten und fünf freien Mitarbeitenden. „Am LÖWENROT sind täglich sechs Mitarbeitende aus meinem Team unterwegs,“ erklärt Bembennek. 30 Stunden reinigen diese täglich das Schulhaus, die Außenanlagen sowie die Sporthalle mitsamt Umkleiden, Kraftraum und Schulshop.
Als Chef der 2019 gegründeten Firma „Linemah“ packt Timo Bembennek überall mit an, wenngleich Planung und Koordination inzwischen seine Hauptaufgaben geworden sind. Denn die Aufgaben des Teams der Haustechnik sind zugleich vielseitig und unaufhörlich: ob Reparaturen, Sanierungs- und Wartungsarbeiten, kleinere technische Maßnahmen oder das tägliche Öffnen von Schülerspinden, die Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen, der Einsatz in der Spülküche – und noch vieles mehr, was im Alltag oft nicht wahrgenommen wird. Es zeigt sich: Ohne die Haustechnik würde vieles nicht funktionieren. „Mir ist wichtig, dass vor allem unsere Schüler*innen hier ein schönes Umfeld vorfinden, es muss sauber und hygienisch sein,“ ist der vierfache Vater überzeugt.
Dass Timo Bembennek ein Familienmensch ist, zeigt sich auch daran, dass Tochter Alea nach Abschluss ihres dualen Studiums ins Familienunternehmen eingestiegen ist. Sie unterstützt im Büro und pflegt unter anderem den Social Media Kanal. Denn Linemah ist als Firma für Gebäudereinigung, Renovierung und Sanierung nicht nur am LÖWENROT-Gymnasium aktiv, sondern betreut auch zahlreiche Kindergärten in St. Leon-Rot, Wiesloch oder Sinsheim, wo Bembennek mit seiner Familie lebt.
Die Schulgemeinschaft kann sich das LÖWENROT ohne Timo Bembennek und sein Team in den schwarzen T-Shirts nicht vorstellen: immer mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und mit der Ruhe weg ist auf ihn wie auch seine Mitarbeitenden jederzeit Verlass. Am Ende des Gesprächs klingelt das Handy, er muss wieder los: „Es ist immer irgendwas,“ sagt er augenzwinkernd.
Wir grautlieren zum zehnjährigen Jubiläum und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!