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Für saubere Gewässer: Die 6a packt an!

„Ich bin der Ozean. Ich bin Wasser. Ich bin der größte Teil dieses Planeten. Ich habe ihn geformt. Jeder Fluss, jede Wolke und jeder Regentropfen – alles kommt zurück zu mir. Auf die eine oder andere Weise braucht jedes Lebewesen hier mich. Ich bin die Quelle. […] Die Natur braucht den Menschen nicht. Der Mensch braucht die Natur.“*

Doch wie gehen wir mit ihr um? Wir nehmen – mehr als uns zusteht. Wir verschmutzen Flüsse, Meere, Strände. Plastik schwimmt durch den Ozean, als gehöre es dorthin, Tiere verwechseln es mit Nahrung. Zeit, etwas zu ändern!

Mit dieser Erkenntnis startete unser Projekttag mit dem Team von Surfrider Baden-Pfalz, die eine lokale Gruppe der Surfrider Foundation Europe sind. Gemeinsam erforschten wir, wie es wirklich um die Ozeane steht – und wie sehr unser Alltag damit zusammenhängt. Zuhören war aber nur der erste Schritt. Wir ordneten verschiedenen Müllteilen zu, wie lange sie in der Natur brauchen, um sich zu zersetzen. Erschreckend: Eine Eierschale verschwindet in wenigen Wochen, eine Plastikflasche braucht bis zu 450 Jahre – und Styropor? Mehr als 6000 Jahre!

Aktiv anpacken
Danach ging es raus, um selbst aktiv zu werden: Müllsammeln rund um unsere Schule! Was wir dabei fanden, war schockierend: Neben den üblichen Plastikflaschen und Papierschnipseln lagen da ganze Schuhe, verschiedene Kabel und sogar eine alte Handtasche. Wer wirft sowas einfach in die Natur? Die Antwort kennen wir nicht, aber wir wissen jetzt eines: Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht!

Jeder von uns kann im Alltag etwas tun – zum Beispiel, indem wir unsere Brotboxen statt Papiertüten im Backshop nutzen, auf Einwegplastik verzichten oder unseren Müll richtig entsorgen. Jedes kleine Stück Müll weniger macht einen Unterschied!

*Nature Is Speaking: Hannes Jaenicke ist Der Ozean – YouTube