Herr Weiß und das Rätsel hinter dem Verbrechen
Im Rahmen der Löwenzeit bekommt die Klasse 6a regelmäßig Besuch von interessanten Personen, die sich einem Interview stellen. Hier berichten für uns Alvi, Selina und Mina von dem Besuch eines echten Kriminalpolizisten.
Wir, die Klasse 6a, berichten von unserem zweiten Interview unserer Löwenzeit, diesmal mit Herrn Weiß. Wir wollten wissen, wie sein Alltag bei der Kriminalpolizei aussieht. Er ist 36 Jahre alt und bei der Kriminalpolizei in Heidelberg tätig. Herr Weiß arbeitet an Fällen wie Raub, Erpressung und Autodiebstahl. Er arbeitet meist 8-9 Stunden pro Tag und manchmal am Wochenende. Er hat uns gesagt, dass es in Krimis im Fernsehen viel spannender aussieht als in der Realität. In Wirklichkeit muss er viel zuhören, Beweise sammeln, nachdenken und sehr viel aufschreiben. Zum Beispiel helfen ihm Überwachungsaufnahmen von Kameras bei einem Fall.
Herr Weiß muss erkennen, ob Personen vielleicht lügen. Dabei achtet er darauf, ob jemand nervös ist, schwitzt, oder vielleicht auch zittert.
Außerdem besitzt er in seiner Weste ein Pfefferspray und ein Funkgerät, Handschellen und Gummihandschuhe. In seinem Gürtel hat er seine Schutzwaffe, die er aber fast nie einsetzen muss. Er arbeitet schon seit sechs Jahren bei der Kriminalpolizei. Sein Vater war auch Polizist, deshalb hat er sich von ihm inspirieren lassen und hat den Beruf dann ausgeübt. In seiner Freizeit treibt Herr Weiß Sport. Früher hat er Tennis und Handball gespielt, doch heute geht er gerne joggen. Bei seiner Arbeit bei der Kriminalpolizei ist ihm zum Glück noch nichts passiert und er ist immer gesund nach Hause gekommen.
Wir fanden das Interview mit Herrn Weiß sehr interessant und konnten viele Einblicke in seinen spannenden Beruf gewinnen. Vergesst niemals, in einer bedrohlichen Lage die 110 zu wählen. Vielen Dank an Herrn Weiß!