K2 auf Feldforschung im Europark: Sensorbasierte Beschleunigungsmessung
Der Ausflug zum Europapark am 12. Dezember 2025 war ein toller Schulausflug.
Morgens um 10 Uhr haben wir uns alle am Brunnen im Europa-Park getroffen. Wir waren zwölf Leute aus dem Physik-Basiskurs und Chemie-Leistungskurs in Begleitung von Herrn Dr. Stöcklin.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten konnten wir bereits 40 Minuten vor offizieller Europa-Park Öffnung um elf Uhr bereits gegen 10:20 Uhr den Park betreten.
Als Einstieg ging es ins Voletarium, um die Beschleunigung des Flugsimulators zu messen. Die Beschleunigung bei den Fahrgeschäften wurde mit Sensoren unserer Handys mithilfe der App Phyphox der RWTH Aachen gemessen. Beim Flugsimulator lag die maximale Beschleunigung in etwa bei 2 m/s².
Nach dem Aufwärmprogramm durften diejenigen, deren Schätzung vorab beim Flugsimulator am besten war, darüber entscheiden, welche Attraktion im Anschluss besucht wurde. Die Wahl fiel auf eine neue Achterbahn im Europa-Park: Voltron.
Hier waren allerdings Handys verboten und konnten auch nicht in der Jackentasche mitgenommen werden – schade. Die Fahrt war sehr intensiv wir verspürten auch ohne Sensoren viele hohe Beschleunigungen. Danach folgte Euro-Mir, wo wir – wie quasi den ganzen Tag - kaum anstehen mussten. Das war gut für unseren Zeitplan. Nach diesen beiden Achterbahnen folgte eine etwas entspanntere Fahrt, die nicht nur unsere Lehrkraft sichtlich genoss.