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Mein Jahr am ABG

Juliane berichtet hier für uns über ihr Jahr im Aufbaugymnasium

Anders als die meisten Schüler*innen bin ich erst nach 2 Wochen von der K 1 ins ABG gewechselt. Der Wechsel war überhaupt kein Problem und nach ein paar Gesprächen saß ich auch schon in der Klasse. Diese hat mich mit offenen Armen willkommen geheißen und mir alles erklärt.

Darunter auch ihre Idee für die Schülerfirma, die jedes Jahr vom ABG gegründet wird. Die Schülerfirma, die wir „Brew Delights“ genannt haben, war auch eines der größten Projekte des Schuljahres und das, an dem ich am meisten gewachsen bin.

Auch wenn der Unterrichtsstoff größtenteils identisch mit dem der 10. Klasse war, war es immer interessant, da wir viele Projekte und Präsentationen gemacht haben, die einen individuellen Schwerpunkt zugelassen haben. Vor allem durch das Fach „Persönlichkeitsentwicklung“ hat mich das Jahr nicht nur schulisch weiter gebracht.

Doch nicht „Brew Delights“ oder der Unterricht hat das Jahr für mich unvergesslich gemacht, sondern die Klasse. Wir sind an einem pädagogischen Tag, an dem unterrichtsfrei war, zusammen bowlen gegangen, haben vor Klassenarbeiten gemeinsam gelernt und haben mit und ohne Lehrer viele witzige Momente geteilt.

Ein absoluter Höhepunkt war natürlich die Klassenfahrt nach Amsterdam. Eine ganze Woche nur mit der Klasse, Frau Zimmermann und Herrn Vogel. Es war genau so lustig und chaotisch wie erwartet. Da ist es zum Beispiel wenig verwunderlich, dass ein Fahrradhelm dann dort bei all dem Trubel verloren gegangen ist.

Ein weiteres Highlight für mich war das Telefonat mit den Schüler*innen aus der Partnerschule in Kenia im Rahmen des Englischunterrichts. Ich finde es total toll, dass wir so viel über Kenia, die Gesellschaft dort und die Schule gelernt haben. Für die nächsten ABG-Jahrgänge würde ich mir wünschen den Kontakt weiter auszubauen, da es etwas echt Außergewöhnliches ist.

Trotz all der guten Laune und der Erlebnisse hat die Schülerfirma immer wieder für viele Diskussionen gesorgt. Doch schlussendlich haben wir viel Geld einnehmen können, was ein echtes Erfolgserlebnis war, da wir den gesamten Gewinn nach Kenia an die Partnerschule spenden.

Alles in allem bin ich froh, dass ich am Anfang des Schuljahres in das ABG gewechselt bin.