Musical-Abend “Disney on Stage”
Mit dem fliegenden Teppich über den Dschungel zum Nordpol – eine Reise durchs Disney-Universum
Am 8. Juli 2025 war es endlich so weit: Nach einem Jahr intensiver Proben, in denen gesungen, getanzt und choreographiert wurde, konnten die Musical-AiMs und Frau Grabowskis Singklassen endlich zeigen, was sie drauf haben! Und um das Publikum maximal aufzustacheln, griff Frau Grabowski zu ihrer Geheimwaffe: Céline Bouvier! Mannheims Miststück und schönste Dragqueen moderierte nicht nur, sie sang auch,
duettierte mit Frau G., führte ihre schönsten (selbstredend selbst genähten) Kostüme vor und coachte die Nachwuchs-Musicalstars backstage noch direkt vor dem Auftritt!
In einer abwechslungsreich zusammen gestellten Revue präsentierten sich die Musical-Aims der Klassen 5-7 und 8-10, sowie die Singklassen 5c und d sowie 6a und b. Highlights aus „Die Schöne und das Biest“, „Aladin“ oder auch „König der Löwen“ und „Moana“ wurden auf der von Ines Schmidt liebevoll dekorierten Bühne aufgeführt, und es war eine Pracht zu sehen, wie toll die Darstellerinnen und Darsteller sich in dem vergangenen Jahr entwickelt haben.
Besondere Erwähnung müssen natürlich die Solisten des Abends finden: David aus der 5d bestritt beim Musical-Abend schon seinen dritten Solo-Auftritt an unserer Schule! Seine Klassenkameradin Natalie überzeugte ebenfalls mit ihrem souveränen Sologesang bei „Probier’s
mal mit Gemütlichkeit“.
Zoe (7a), Kiana (6a) und Kamila (7c) ergänzten den Reigen der „kleinen“ Solisten und fühlten sich am Mikrofon sichtlich und hörbar wohl. Und dann war da noch Lena (7d), die uns, seitdem sie Schülerin am Löwenrot ist, einfach nur verzaubert. Ob als Dornröschen schwelgend, als Elsa oder als Arielle, ihre Solobeiträge lösten Begeisterungsstürme aus. Dass sie noch dazu eine fabelhafte Tänzerin ist, sollte nicht unerwähnt bleiben!
A propos Tänzer: Die Stärke der „großen“ Musical-AiM liegt eindeutig im Tanz und im Choreographieren. Wenn Frau Grabowski zunehmend überflüssig oder nur noch zum regulierenden Auge wird, dann war die Probenarbeit ein Erfolg. Insbesondere Yvaine und Emma
glänzten durch tänzerische Einfälle, aber auch Liya und Katarina brachten tolle Ideen ein.
Und Salim? Der übertraf (mit Hilfe des Tänzer und Choreographen Cedric Bauer) nicht nur seine eigenen Erwartungen an seine akrobatischen Fähigkeiten, er sorgte auch für gelungene Pointen. So hopste er als Schneemann Olaf durch Kunstschnee und Flitterkanonen und gab die vonSeifenblasen umwirbelte Krabbe bei Célines Interpretation von „Arme Seelen in Not“. Dass er darüber hinaus auch noch prima singen kann, stellte er mit zwei Songs aus Aladin unter Beweis.
Auch Katarina und Yvaine präsentierten sich am Mikrofon. Es würde zu lange dauern, jede einzelne Nummer des Abends zu besprechen, auch wenn sie es wahrlich verdient hätten. Aber sagen wir mal so: Nach der Show ist vor der Show – und nächstes Jahr heißt das Motto des
Abends „Back to the 80’s“. Wer mehr wissen will, kommt einfach da hin.
Dieser Abend wird übrigens die fabelhafte Zusammenarbeit zwischen Barbara R. Grabowski und Christian Maurer vertiefen, denn die Band wird die Musical-AiM live begleiten! Schließen wir den Rückblick auf diesen Abend doch mit ein paar besonderen Dankeschöns:
Danke an…
- den Förderverein, der wieder alle Gäste mit kleinen Snacks und Getränken versorgt hat.
- unnseren Gast-Techniker Özer Dogan, der wieder einen tollen Job gemacht hat, gemeinsam mit Herrn
Maurer, der sich auch als Schlagzeuger und Percussionist einspannen ließ. - Vincent Skiba. Er hat nebenbei gerade kurz Abi gemacht, war aber als Musiker mit Geige und EBass am Start.
- Cedric Bauer, der zwei Tanz-Workshops bei uns abgehalten hat.
- unsere Geschäftsleitung, die Frau Grabowskis Idee eines Gastdozenten ermöglichte!
- Ines Schmidt, sie vereinfachte Frau Grabowskis Leben schon im Vorfeld und kümmerte sich um
organisatorische Aufgaben, die Dekoration der Bühne und die Einrichtung einer Foto-Ecke, die
eifrig frequentiert wurde. - Isa Schmidt, denn sie fungierte als Inspizientin/stage hand.
- Céline Bouvier! Sie fand nicht nur lustige Worte, sondern wies auch darauf hin, dass kulturelle und
künstlerische Arbeit an einer Schule ungemein wichtig ist und letztlich auch Abbild einer
funktionierenden, bunten Demokratie sein kann. Danke dafür.
„Niemand kann hier steppen“ ist im übrigen als Aussage falsch. Frau Grabowski kann es. Wenn sie nicht gerade am Klavier sitzt. Oder singt. Oder am Bühnenrand mit hopst. Oder unsere Schüler*innen bejubelt. Und das tut sie am liebsten!