Schulcurriculum Latein

Das Schulcurriculum basiert auf den Bildungsstandards 2004. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

Klasse 6-7:

Bezogen auf das Lehrwerk Cursus. Ausgabe A (Cornelsen).

Bereich Wortschatz – Satzlehre – Formenlehre
Die Schülerinnen und Schüler lernen
– aus der Beobachtung von Einzelerscheinungen lateinische Sprachregeln zu erkennen, zu formulieren und anzuwenden,
– Erscheinungen der lateinischen Sprache mit dem Deutschen und der ersten Fremdsprache Englisch zu vergleichen
– grundlegende Arbeitstechniken beim Lernen und Wiederholen von Vokabeln und Formen.

Bereich Antike Kultur
Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke
– in das private und öffentliche Leben Roms,
– in die antike Mythologie,
– in das Fortwirken der römischen Kultur.

Klasse 7-8:

Bezogen auf das Lehrwerk Cursus. Ausgabe A (Cornelsen).

Bereich Wortschatz – Satzlehre – Formenlehre
Die Schülerinnen und Schüler lernen
– Erscheinungen der lateinischen Sprache zu strukturieren und systematisieren,
– Erscheinungen und Ausdrucksmöglichkeiten der lateinischen Sprache mit denen anderer Sprachen zu vergleichen,
– die Zusammengehörigkeit der Sprachen und Völker Europas aufgrund beobachteter sprachlicher Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erkennen und zu beschreiben.

Bereich Antike Kultur
Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke
– s. Klasse 6 + 7

Klasse 9-10:

Bezogen auf Übergangs- und Originallektüren.

Bereich Wortschatz – Satzlehre – Formenlehre- Texte
Die Schülerinnen und Schüler lernen
– zu analysieren, wie in lateinischen Sätzen morphologische, syntaktische und semantische Elemente miteinander verflochten sind,
– Erscheinungen der lateinischen Sprache mit modernen Fremdsprachen und dem Deutschen zu vergleichen,
– sprachliche Erscheinungen zu systematisieren,
– die zur Beschreibung sprachlicher Phänomene notwendige metasprachliche Terminologie anzuwenden,
– ihre Kenntnis der syntaktischen und semantischen Funktionen von Spracheinheiten (Einzelwörter, Wortgruppen, Gliedsätze) zur Analyse von Texten einzusetzen,
– zunehmend selbstständig eine Grammatik zu benutzen,
– Originaltexte zu erschließen, zu strukturieren, kursorisch zu lesen, zu interpretieren und mithilfe deutscher Übersetzungen zu verstehen, – bei der Strukturierung von Ergebnissen unterschiedliche Dokumentationsformen zu verwenden,
– wesentliche Stilmittel zu benennen und auf Grund der stilistischen (und metrischen) Analyse von Texten (und Versen) den Zusammenhang zwischen formaler Gestaltung und inhaltlicher Aussage zu beschreiben.

Bereich Antike Kultur
Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke
– in die Entwicklung des Imperium Romanum,
– in Staat und Gesellschaft,
– in Mythologie und Religion,
– in römische Architektur, Technik und deren Funktion,
– in römische Wertbegriffe,
– in das Fortwirken römischer Kultur.

2011-05-10T09:04:43+00:0010.05.2011|Allgemein|